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Es war ein Tag wo für Walschleben (fast) alles zu passen schien. Walschleben erspielte einen Mannschaftsrekord der auf den beiden Bahnen bisher nur von Udestedt (2620) und Thamsbrück (2631) überboten wurde. Im Nachhinein betrachtet hatte Gotha zu keiner Zeit ernsthaft etwas entgegen zu setzen. Alle 6 Duelle entschieden die Hausherren für sich. Bereits nach den ersten beiden Durchgängen führte Walschleben mit 54 Holz. Dieser Vorsprung wuchs stetig und erreichte nach 4 Duellen bereits 100 Holz. Wobei Löbner hier mit seinem Ergebnis erneut einen Glanzpunkt setzen konnte. Für die letzten beiden Durchgänge hieß es also nur noch halten, was J. Frey und U. Köbis nicht nur gelang, sondern sie bauten die Differenz noch auf 173 Zähler aus. Für Gotha, die sich durchaus achtbar schlugen, war mit solch einer Form der Heimmannschaft nichts zu holen. Da beide Mitkonkurrenten von Gotha um den Klassenerhalt punkteten wird das nächste Spiel wohl auch wieder ein schwerer Gang.
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